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Für die Nachhaltigkeitsvermittlung sind die Veranstaltungen mit Diplom-Forstwirt Christian Barsch als "Offizielles Projekt der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet worden. Die Dt. UNESCO-Kommission lobte vor allem die Vermittlung von Gestaltungskompetenz für soziale, ökologische, ökonomische,  und kulturelle Nachhaltigkeit auch an Erwachsene.

"Nachhaltigkeit" als Denkmodell ist seit der UN-Umweltkonferenz von Rio de Janeiro 1992 und der dort konzipierten Agenda21 zu einem Schlüsselbegriff gegenwärtigen und zukunftigen Handelns geworden. Um Nachhaltigkeit zu lernen, hat die UNESCO den Zeitraum 2005-2014 zur Weltdekade der "Bildung für nachhaltige Entwicklung" erklärt. Ab 2016 sind diese zu den "Nachhaltigkeitszielen" (Sustainable Development Goals) weiterentwickelt worden.

Im Bereich der Umweltbildung und des Globalen Lernens bedeutet dies einen noch umfassenderen bildungspolitischen Ansatz. Denn frühere Konzepte beinhalteten die reine Wissensvermittlung und das Hervorrufen positiver Einstellungen zur Umwelt.
Das Konzept der "Bildung für nachhaltige Entwicklung" der UNESCO greift weiter und vermittelt Gestaltungskompetenzen, die jeden Einzelnen befähigen, aktiv auf allen Gesellschaftsebenen an der Gestaltung einer nachhaltigen Entwicklung mitzuwirken.
Mehr über "Bildung für nachhaltige Entwicklung" können Sie hier erfahren.